Persönlichkeitsentwicklung: Das Notizbuch

Es ist eine Sucht. Notizbücher kann ich nie genug haben. Große. Kleine. Bunte. Oder einfarbige.

Seitdem ich von Bulletjournals weiß, beschäftige ich mich damit, Notizbücher in Terminplaner zu verwandeln und Terminplaner in Bulletjournals. Durch meine verschiedenen Versuche ist auch mein persönlicher Zielplaner geworden - Teile davon sind letztendlich in meinem Schreibkalender 2018 gelandet.

 

Irgendwann habe ich festgestellt, dass Bulletjorunals im Klassischen Sinne nicht wirklich etwas für mich sind. Mir fehlt die Vorausschaubarkeit und aktuell nutze ich Notizbuch und Kalender (eine zwei-Jahresübersicht über meinem Schreibtisch, einen Monatskalender als Desktophintergrund und einen Tagesplaner). Das funktioniert soweit ganz gut, weil ich sowohl einen Ort für Termine in der Zukunft und fertige Termine in der Vergangenheit und separat meine ganzen chaotischen Gedanken, Ideenfetzen, Pläne und Ziele festhalten kann.

Ich war also gerade dabei, meine Dreads nachzuhäkeln, als ich ein neues Video in meiner Youtube-Abo-Box entdeckt habe. Ich habe es mir gleich dreimal angesehen, weil es so ein Mindfuck-Moment war. Und ich habe mir gedacht, ich muss es mit euch teilen.

Das ist praktisch genau meine Art, mein Notizbuch zu führen, nur noch ein bisschen besser. Das Sahnehäubchen sozusagen.

Ich habe mir also gleich mein Notizbuch geschnappt und eifrig die neuen Ideen und Inspirationen durch das Video darin notiert.


Wie haltet ihr eure Ideen und Gedanken fest? Führt ihr auch ein solches Notizbuch oder seid ihr eher aus der Ecke der Bulletjournal-Junkies?

 

Eure

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